lundi, 05 juin 2017

Pas de concert et de trémoussements des fesses péripathétiques pour ces victimes là!

Die Transvaal Agricultural Union hat offizielle Zahlen zu den Angriffen auf die Farmen der weißen Siedler herausgebracht. Allein 345 im letzten Jahr mit ingesamt 70 Todesopfern. Seit 1998 sind fast 2000 weiße Bürger Südafrikas durch Black-on-White-Gewalt ums Leben gekommen. Mittlerweile lebt man, wenn man es sich leisten kann, in den «Gated Communities»: Hochsicherheitssiedlungen, Elektrozäune, Wachschützer und sogar Gräben. Wer es sich nicht leisten kann, flieht oder er zerfällt vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu Staub, wenn er für die Festungshöfe zu arm ist.

Als die Regierung der Apartheid in Südafrika auf die schwarzen Demonstranten hat schießen und einschlagen lassen, gab es viele hundert Tote. Dass heute Tausende durch rassistische Gewalt afrikanischer Banden und Banditen ums Leben kommen, scheint aber kaum jemand zu kümmern. Für die weiße Siedlerin Nicci Simpson macht man in Brüssel und Straßburg kein Fass auf, obwohl die Frau mit einer Bohrmaschine beinahe zu Tode gefoltert wurde. «Tötet die Farmer!», lautet die Parole bei einigen afrikanischen Gruppierungen schon. Wortführer wie Julius Malema rufen ganz offen zur Vertreibung und Enteignung der Weißen auf und sagen sogar noch: «Wir rufen nicht dazu auf, sie [die weißen Farmer] zu töten. Zumindest noch nicht.» Aber anscheinend rollt der Stein sowieso schon. Von den Attacken sind auschließlich weiße Personen betroffen. Angriffe von weißen Nationalisten auf die schwarze Mehrheitsgesellschaft sind nicht existent und können nur von Idioten herbeifantasiert werden. Nur ist es eben so, dass die Betroffenheitsmaschinen in Europa und den USA nicht für die Burenmädchen angeworfen werden, die mit Steinen niedergeschlagen und ermordet wurden. Oder für die Familien, die dicht an dicht über einem Graben mit Macheten abgeschlachtet wurden. Das sind wohl mal wieder nur Einzelfälle, die halt nur in die Tausende gehen und wo der Verdacht naheliegt, dass es noch weitaus mehr Opfer gibt. Fast wöchentlich gibt es Vermisstenmeldungen und Fälle von plötzlich verlassenen Gehöften, wo die Einwohner verschleppt wurden oder eigenständig die Flucht ergriffen haben. Nennen wir das Kind doch mal beim Namen. Das da unten ist ein schleichender Völkermord und Rassismus. Wo sind die Lichterketten für Hannah und all die anderen Opfer dieses Terrors? Das Schicksal dieser verlorenen Menschen dort sollte uns angehen.

Ich beende meine traurige Zusammenfassung mit der Empfehlung, Südafrika aufzugeben und das Land jenen zu überlassen, die im Namen eines schwarzen Nationalismus nun die Buren und Briten morden. Wären die Weißen Südafrikas nicht eigentlich auch asylberechtigt? Ich weiß von zwei Familien, die aus genau diesen Gründen die Flucht nach Nordamerika angetreten haben. Bloß weg aus Südafrika! Remigration ist meine Empfehlung: Europa genügt sich selbst. Holt die Buren heim. Für Hannah ist es nun zu spät. Aber für Hunderttausende Europäer Südafrikas besteht noch die Möglichkeit, das Lebensglück im Westen zu finden. Es besteht kein Grund sich noch länger in diesem von Rassenhass, Gewalt und Korruption vergifteten Land aufzuhalten. Überlassen wir Südafrika sich selbst. Sie werden dann alsbald merken, dass, wenn die Weißen erst fortgejagt sind, sich ihre Probleme dadurch nicht unbedingt lösen werden."

Copié à partir de younggerman.com

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